Wie alles begann

Geschichte des Männergesangvereins "Borussia" Garbenheim

Der Männergesangverein "Borussia" Garbenheim ist aus den beiden Gesangvereinen „Gesangverein zu Garbenheim", gegründet 1867, und dem " Männergesangverein Garbenheim“, gegründet 1888, im Jahr 1920 durch Fusion neu entstanden. Wenn wir die Vereinsgeschichte insgesamt betrachten wollen, so müssen wir die Vorgeschichte der beiden frühen Garbenheimer Gesangvereine, deren Tradition und Fortbestand wir übernommen haben, im Einzelnen kurz behandeln.

Gesangverein zu Garbenheim, gegründet 1867:

Im Jahr 1867 fanden sich einige sangesbegeisterte Männer des Ortes zusammen und gründeten in der Gastwirtschaft Henopp einen Gesangverein. Laut Satzung hatte der Verein folgenden Zweck: Erheiterung des Gemüts mit patriotischen Volksliedern und Chorälen sowie sich an der Ausbildung eines vierstimmigen Männergesanges zu erfreuen. Als Chorleiter wurde der Musikmeister der Rheinischen Jäger zu Wetzlar, Herr Bungart verpflichtet. Danach übernahm kurzzeitig Friedrich Lautz das Dirigentenamt. Heinrich Amend war Vorsitzender. Der Verein hatte zu diesem Zeitpunkt 22 aktive Sänger.

Am 10. und 11.06.1888 wird die erste Fahne geweiht. Diese Fahne befindet sich heute im Heimatmuseum Garbenheim. Neuer Chorleiter wurde Wilhelm Leisinger aus Garbenheim.

Am 22.O3.1888 gab sich der Verein den neuen Namen .,Gesangverein Borussia" um sich von dem neu gegründeten „Männergesangverein" unterscheiden zu können.

Am 02.06 1907 feierte der Gesangverein "Borussia" sein 40-jähriges Stiftungsfest. Es war das erste große Fest nach der Fahnenweihe von 1888. Zur Genehmigung des Festes mußte der Obrigkeit eine namentliche Liste des Veranstalters sowie aller eingeladen Gäste vorgelegt werden. Die Zahl der eingeladenen Gäste durfte nicht im Mißverhältnis zu der Zahl der Vereinsmitgliedern stehen. Mit Beginn des 1. Weltkrieges ruhte die Vereinstätigkeit.

Männergesangverein Garbenheim gegründet 1888:

Am 19.02 1888 wird in der Gaststätte Henopp ein zweiter Gesangverein mit dem Namen "Männergesangverein Garbenheim" gegründet. Nach der von Hand geschriebenen Satzung war damals Lehrer Heinrich Hoffmann Dirigent und Vereinsvorsitzender zugleich. Im Gründungsjahr hatte der Verein 20 Mitglieder.

 

Im Juli 1909 wird eine Fahne geweiht die bis in die heutige Zeit bei festlichen Anlässen geführt wurde. Ihre Aufschrift lautet: In Freud und Leid zum Lied bereit.

Im Jahr 1912 wurde Karl Krombach zum Vorsitzenden gewählt. Der Verein hatte 29 Sänger. Chorleiter war Herr Schneider aus Münchholzhausen. Das 25jährige Stiftungsfest wurde im Jahr 1913 gefeiert. In der Zeit des ersten Weltkrieges ruhte auch in diesem Verein das Singen.

Soweit die Vorgeschichte der beiden Gesangvereine. Am 22.02.1920 fand man sich wieder zusammen mit dem Ziel, beide Vereine zusammenzuführen, weil der Krieg große Lücken in die Reihen der Sänger gerissen hatte. Ein diesbezüglicher Brief vom 10.03.1920 an den Amtsbürgermeister in Krofdorf hat folgenden Inhalt: Die seit Jahren in Garbenheim bestehenden Gesangvereine "Männergesangverein" und _Borussia" haben sich am 01.03.1920 aufgelöst und es ist am gleichen Tag ein neuer Verein unter dem Namen "Männergesangverein Borussia Garbenheim" entstanden. Vorsitzender wurde Karl Krombach, der dann die Geschicke unseres Verein 29 Jahre lang hervorragend geleitet hat. Dirigent war Lehrer Heinrich Heller. Erstmalig wurden Maiausflüge und Weihnachtsfeiern durchgeführt Der erste öffentliche Auftritt des Vereins fand auf einem Sängerfest in Aßlar statt.

1921 wurde mit Adolf Bromacher ein Mann Dirigent, der dem Verein in gesanglicher aber auch in geselliger Hinsicht neue Impulse geben konnte. 1924 fand erstmals ein Waldfest statt. Das Jahr 1927 sollte zu einem Höhepunkt in der Vereinsgeschichte werden, denn man feierte das 50jährige Jubiläum ganz groß, welches im Jahr 1917 nicht stattfinden konnte. Vorsitzender war Karl Krombach, Kassierer Wilhelm Atzbach und Schriftführer Ludwig Amend.

Der Chor im Jahr 1929


Im Jahr 1931 schloß sich der Verein dem Deutschen Sängerbund an. Das 12jährige Bestehen des Zusammenschlusses der beiden Vereine wurde Gleichzeitig als 10jähriges Dirigentenjubiläum des Chorleiters Adolf Bromacher gefeiert. Karl Krombach erhielt für seine 25jährige Tätigkeit im Vorstand die silberne Ehrennadel des Deutschen Sängerbundes.

,Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten in 1933 gestaltete sich das Vereinsleben zwangsläufig anders als bisher gewohnt. Zu den Veranstaltungen im dörflichen Bereich wurde die Teilnahme angeordnet und das Liedgut mußte der Zeit entsprechen. Wegen Wehrpflicht und Arbeitsdienst sank die Zahl der aktiven Sänger. Aus diesem Grund wurde im Jahr 1935 eine Chorgemeinschaft mit dem Verein "Liederkranz" Wetzlar eingegangen, die bis 1937 fortgeführt wurde. Nach einer Krisenzeit, in der die Gesangstunden nur schlecht besucht waren, verpflichtete der Vorstand mit Ernst Ludwig Schleenbecker einen neuen Chorleiter, der für frischen Wind in den Sängerreihen sorgte. Es wurden die Sängerfeste in Münchholzhausen und Naunheim besucht. Die letzte Veranstaltung vor dem Kriegsausbruch in 1939 war eine Familienfeier im Dezember 1938. Während des Krieges ruhte die Vereinstätigkeit gänzlich und in den Wirren der Nachkriegszeit wurde jegliche Vereinsarbeit durch die amerikanische Besatzungsmacht verboten. Das Führen des Namens "Borussia" (Preußen) wurde untersagt. Die Vereinsfahnen konnten noch rechtzeitig vor der drohenden Beschlagnahme in Sicherheit gebracht werden.

Nach vielen Anlaufschwierigkeiten wurde am 06.04 1947 eine Neugründungsversammlung einberufen. 30 Sänger, darunter auch heimatvertriebene Sangesbrüder, wählten einen Vorstand, den wieder Karl Krombach als Vorsitzender anführte. Schriftführer war Karl Schnorr und den Posten des Kassierers erhielt Heinrich Eichenauer. Die Versammlung wurde mit dem Lied "Sternennacht" unter Leitung vom Willi Steinbach geschlossen. Der Vorstand konnte bald mit dem altbekannten Adolf Bromacher einen bewährten Dirigenten verpflichten, der am 14. Mai 1947 die erste Gesangstunde abhielt und das Lied „Hinein in die blühende Welt" einstudierte, das den Verein bis heute bei allen festlichen Gelegenheiten begleitet.

Im Jahr 1948 gab sich der Verein eine neue Satzung, und erweiterte den Vorstand um die Beisitzer Willi Steinbach, Benno Schwager und Wilhelm Atzbach. Notenwart war Willi Dörr. 1949 schied Karl Krombach nach 37jähriger Amtszeit als Vorsitzender aus und wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Neuer Vorsitzender wurde Karl Frischmann.

Das herausragende Ereignis der Vereinsgeschichte war im Jahr 1952 das 75jährige Jubiläum, welches wegen des 2. Weltkrieges in 1942 nicht gefeiert werden konnte.

Vom 28. bis 30. Juni wurde im Garten der Gastwirtschaft Hedderich in einem Festzelt groß gefeiert. Vorsitzender Wilhelm Krombach hielt die Festansprache und Dirigent Adolf Bromacher wurde nach 30jähriger Stabführung zum Ehrenchormeister des Vereins ernannt. Zum Frühschoppen war auch der ehemalige Dirigent des Vereins, der 87jährige Weißbindermeister Schmidt aus Waldgirmes erschienen, der den Weg zu Fuß zurückgelegt hatte, um unter seinen Garbenheimer Sängern zu sein. Im Jubiläumsjahr hatte der Verein 58 Sänger und 52 passive Mitglieder.

Im Jahr 1954 trat der Verein dem Sängerbund Solms - Wetzlar bei. Die Mitgliedschaft im Lahntal-Sängerbund wurde wegen der zu weiten Wege zu diesen Vereinen, die im Kreis Gießen und Marburg ansässig waren, aufgekündigt.

Am 31.4.1954 wurde Ehrenchormeister Adolf Bromacher im Rahmen einer würdevollen Feierstunde verabschiedet. Nachfolger wurde Erich Traudt. Vom Waldfest im gleichen Jahr gibt es ein denkwürdiges Ereignis zu berichten: Zu später Stunde überfielen farbige Besatzungssoldaten das Abbaukommando, um sich der Vereinskasse mit den Tageseinnahmen zu bemächtigen. Mit handfesten Gegenargumenten mußte man den Strauchdieben das Verwerfliche Ihres Tuns nachdrücklich klarmachen. Allerdings waren danach drei leichtverletzte Sangesbrüder auf dem Schlachtfeld zurückgeblieben. Die Vereinskasse indessen war in Sicherheit. Die Täter wurden von einem französischen Militärgericht in Landau in der Pfalz verurteilt. Einige Sangesbrüder waren als Zeugen geladen.

In der Generalversammlung vorn 29.1.1955 wurde der traditionelle Vereinsname "Borussia-' durch einstimmigen Beschluß wieder in die offizielle Vereinsbezeichnung aufgenommen. Nach Dirigent Traudt übernahm 1955 Willi Dreuth, der dem Verein als passives Mitglied angehörte, die Chorleitung.

1957 wurde das 80jährige Vereinsjubiläum allerdings in einem kleineren Rahmen im Garten der Gastwirtschaft Henopp gefeiert. In der Jahreshauptversammlung vom 22.02.1958 wählte man Malermeister Werner Doffing zum 1. Vorsitzenden. Dessen Bemühungen, einen Frauenchor zu gründen, scheiterten jedoch an dem mangelnden Interesse der Garbenheimer Damen.

Im Jahr 1959 kam es erneut zu einem Dirigentenwechsel. Ludwig Mohr aus Vetzberg, konnte verpflichtet werden. Aus dieser Beziehung entwickelten sich freundschaftliche Verbindungen zu dem Vetzberger Verein. In der Folgezeit kam es oft zu gemeinsamen Aktivitäten auf gesanglicher und geselliger Ebene.

Erstmals in der Vereinsgeschichte feierte man das Waldfest des Jahres 1961 an zwei Tagen. Gleichzeitig vollzog sich ein Umzug aus der Kühmark in die Apfelbühl.

Hier war ein Stromanschluß vorhanden. Im Jahr 1962 übernahm Erhard Groh die Geschicke des Vereins als 1. Vorsitzender. Sein Amt übte er bis 1972 aus. Aus privaten Gründen mußte er die Amtsführung im Jahr 1967 unterbrechen. In diesem Jahr war Helmut Klement vorübergehend 1. Vorsitzender.

Nachdem Dirigent Ludwig Mohr im August 1965 verstorben war, konnte als Nachfolger Friedrich Mandler gewonnen werden. In der Ära Mandler erzielte man bei den Wertungssingen des Solmser Sängerbundes beachtliche Erfolge. So wurden beim Sängerwettstreit des Jahres 1967 unsere Chöre „Ich trag ein goldnes Ringelein" mit der Note "hervorragend bis sehr gut" und "Aus der Traube in die Tonne' mit der Note ."sehr gut bis hervorragend" beurteilt.

Ein weiterer Dirigentenwechsel vollzog sich im Jahr 1971. Unser Garbenheimer Mitbürger Willi Leisinger, ein Musiker mit Leib und Seele übernahm das wichtige Amt. Der Fortbestand unseres Vereins war im Jahr 1973 ernsthaft gefährdet, als Erhard Groh den Vereinsvorsitz zur Verfügung stellte und sich kein Sänger bereit fand, die Verantwortung zu übernehmen. Ein Ausweg aus der Krise fand man, indem an die Stelle des 1. Und 2. Vorsitzenden ein Dreiergremium trat. Es bestand aus den Sängern Herbert Groh, Erich Lautz und Herbert Ufer. Im Jahr 1975 konnte man wieder zu normalen Verhältnissen zurückkehren als sich Erich Lautz bereitfand, das Amt des 1. Vorsitzenden eigenverantwortlich zu übernehmen. Unter seiner Federführung wurden insbesondere die umfangreichen Vorbereitungen für das 100jährige Jubiläum in die Wege geleitet. Unterstützt wurde er dabei von einem Festausschuß mit dem bewährten Vorsitzenden Friedrich Lautz. Im Jahr 1975 gelang es uns nach intensiver Werbung, einen Kinder- und Jugendchor zu gründen. Zur ersten Singstunde waren 44 Kinder erschienen.

Die 1200-Jahrfeier im Jahr 1976 war die in dieser Art größte und prunkvollste Veranstaltung, die Garbenheim bisher erlebt hatte. Wir beteiligten uns aktiv an der Programmgestaltung und beim historischen Festzug, bauten 4 Zugwagen wie „Das Kloster Lorsch", "Die Eisenerzgrube", "Honigwagen" und "Leiterhaus".

Im Jahr 1976 vollzog sich ein weiterer Chorleiterwechsel. An die Stelle von Willi Leisinger trat Jürgen Kunz, der bisher schon den Kinderchor musikalisch betreut hatte.

Der absolute Höhepunkt in der Vereinsgeschichte war die Feier zum 100-jährigen Bestehen im Jahr 1977. Vom 15. Bis 18. Juli wurde in einem großen Festzelt auf dem Festplatz am Wannsweg unter der Schirmherrschaft von Ehrenbürgermeister Karl Frischholz ein zünftiges Sängerfest veranstaltet. Nahezu alle Ortsvereine waren an der Programmgestaltung beteiligt. 22 Gastchöre aus Nah und Fern waren zum Freundschaftssingen erschienen und am Festsonntag zog ein bunter Festzug mit 38 Zugnummern durch die Ortsstraßen. Auch ein Jugend- und Kinderchorsingen, an dem 6 Kinderchöre teilnahmen, wurde erstmals in unserem Festzelt veranstaltet.

Am 25. September 1977 wurde unserem Verein in einer Feierstunde in der Stadthalle Marburg" die vom Bundespräsidenten gestiftete Zelterplakette durch den Hess. Kultusminister überreicht. Dies ist die höchste Auszeichnung, die einem Gesangverein zu Teil werden kann.

Im Jahr 1979 legte Erich Lautz aus gesundheitlichen Gründen sein Amt nieder. Nachfolger wurde Rudi Stojanowitsch.

Der Chor im Jahr 1981 in unserer Partnergemeinde in
Reith b. Kitzbühel

 

Rudi Stojanowitsch wurde im Jahr 1984 von Hermann Schleenbecker abgelöst. In der Jahreshauptversammlung vom 03.02 1990 stellte dieser sich nicht wieder zur Neuwahl. Da kein Kandidat für dieses Amt gefunden werden konnte, mußte am 14.04 1990 eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden. Es stellte sich Andreas Hoffer zur Wahl und wurde bei einer Stimmenthaltung zum neuen 1.Vorsitzenden gewählt.

Im Jahr 1986 begann die Ära unseres Chorleiters Manfred Reiser, der zuvor schon den Kinderchor musikalisch betreut hatte. Herausragende musikalische Ereignisse waren in der Folgezeit ein beeindruckendes Kirchenkonzert am 08.11.1992 in der Garbenheimer Kirche, ein Chor- und Solistenkonzert am 19.03.1994 in der TSV-Turnhalle sowie ein Liederabend am 07.10.1995, bei dem auch erstmals der neu gegründete "Junge Chor" unter seiner Dirigentin Stefanie Jahn auftrat.

Am 08.10.1995 feierte der Kinderchor des Vereins sein 20jähriges Bestehen im Rahmen eines Kinderchortreffens des Solmser Sängerbundes in der TSV-Halle. Die Leitung des Kinderchores obliegt seit Jahren Doris Viehmann.

 

Das 120jährige Bestehen des MGV im Jahr 1997 wurde mit einem harmonischen Liederabend am 08. 11. 1997 in der TSV-Halle verknüpft. Vorsitzender Andreas Hoffer konnte ein volles Haus begrüßen. Schirmherr Erich Lautz hielt die Laudatio und streifte die Vereinsgeschichte. Die Sport- und Kulturgemeinschaft Garbenheim zeichnete uns mit ihrem diesjährigen Förderpreis aus.


In der JHV vom 31.01.1998 wurde Hermann Schleenbecker erneut zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Unter seiner Regie wurden neue Vorstellungen aber die Traditionsveranstaltung "Waldfest" entwickelt. Infolge der schlechten Altersstruktur des Vereins, das Durchschnittsalter liegt weit über 60 Jahre, war die beschwerliche Durchführung im Wald nicht mehr zumutbar. Ab dem Jahr 1999 wird die Veranstaltung nun als "Hoffest" im Garten der Alten Schule mit Erfolg gefeiert.

 

Weitere regelmäßige Veranstaltungen sind die Maiwanderung, das Maisingen, Frühlingsliederabend, musikalischer Frühschoppen, Kirchenkonzerte, Familienabende, Ausflugsfahrten, Winterwanderungen, Weihnachtssingen in der Kirche und vieles andere mehr. Es werden Sängerfeste anderer Gesangvereine besucht und zu vielen Anlässen Ständchen gesungen. Bei zahlreichen Veranstaltungen anderer Ortsvereine tragen die Chöre des MGV regelmäßig zur Programmgestaltung bei.

Abschließend bleibt festzuhalten. daß der MGV seit seinem Bestehen immer ein bedeutender Kulturträger unserer Heimatgemeinde war und auch heute noch ist.

Wir wünschen uns für die Zukunft, daß viele neue und vor allem junge Sängerinnen und Sänger den Weg zu uns finden, damit der Fortbestand des Männergesangvereins "Borussia" Garbenheim auch in den kommenden Jahrzehnten gesichert bleibt.

Der Männerchor zum 125 jährigen Jubiläum 2002